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Eine Neue in der Landschaft der Wortjonglierer stellt sich vor:

Elke Irimia.

Meine ersten Texte entstanden, wie wohl bei vielen, bereits in der Jugend. Wenn ich heute auf die Texte, die ich in meiner Jugend verfasst habe, zurückblicke, erscheinen sie mir wie eine Reflexion meiner Selbst. Sie waren nicht für ein Publikum geschrieben. Und trotzdem spiegeln sie wider, was viele Menschen in diesem Abschnitt ihres Lebens fühlen, denken und bewegt.

Nach meinem juristischen studium und einem Studium in den Fächern der Pädagogik Psychologie, Soziologie, das ich neben meiner Berufstätigkeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München absolvierte, und einer anschließenden Promotion, fasste ich den entschluss, Romane zu schreiben. Das war leichter gesagt als getan, denn ich hatte keine Vorstellung davon, dass Schreiben aus ungefähr zehn Prozent Vergnügen und 90 Prozent Schweiß besteht, wobei sich die letzten 90 Prozent in 45 Prozent Knochenarbeit und 45 Prozent Frustration aufteilen lassen. Unt trotzdem! Ich blieb hartnäckig. Zunächst nahm ich es mit mehreren krimis auf, die allesamt in der Schublade landeten. Irgendetwas, vermutlich mein Gefühl, sagte mir, dass das so richtig war. Als nächstes, das machte mir schon mehr Spaß, machte ich mich an einen roman, den man zwischen High-Fantasy und Science Fiction ansiedeln könnte. Die Geschichte gefiel mir. Doch reichte es mir nicht aus, um damit in die Welt der Autoren hinaus zu ziehen. Ich war mit allen meinen Texten unzufrieden. Alles was ich fabrizierte, war nichts als Dünnschiss. Von April 2013 bis zum März 2015 absolvierte ich eine Ausbildung zum Personal. Und Businesscoach. Oberstes Gebot unserer Ausbilder war: „Alles, was ihr tut, hat mit euch zu tun.“ Dieser Grundgedanke begegnete mir auch in der sich daran anschließenden Ausbildung zur Schreibgruppenleiterin für kreatives Schreiben.

Wenn nun mein Schreiben mit mir zu tun hat, hängt meine Unzufriedenheit mit dem, was ich produziere, ebenfalls mit mir zusammen.

Fazit: Ich überlegte mir ernsthaft, wofür ich brenne und weshalb ich dafür Feuer und Flamme bin. Soll ich euch was verraten? Ich habe das Thema, für das ich brenne, gefunden. Und ich habe auch herausgefunden, was das mit mir zu tun hat. Und plötzlich kann ich auch zu meinen Texten stehen.

Elke Irimia

 

 

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