Die Perspektive

Die Perspektive
Bevor ich mich ans Schreiben gemacht habe, habe ich mir einige Gedanken zur Perspektive gemacht.
Für mich stand von Anfang an fest, dass ich in der personalen Erzählperspektive Schreibe.
Was nicht klar war, war die Frage, aus wessen Sicht der Roman geschrieben werden soll.
Soll die Protagonistin die Geschichte alleine erzählen?
Sollen auch die Antagonisten zu Wort kommen?
Ich weiß es gibt viele Autoren und Autorinnen, die auf die Einhaltung einer einzigen Perspektive schwören. Ich gehöre nicht dazu.
Wenn sowohl die Protagonistin als auch die Antagonisten zu Wort kommen hat das den Vorteil, dass ich deren Gedanken, Gefühle, Ängste u. A. darstellen kann, denn die Person, aus deren Sicht die Szene geschildert wird, weiß ja was sie denkt, fühlt und sie hat eine Meinung von den anderen Personen. Genau auf diese Dinge kommt es mir an. Die inneren Faktoren der Figuren sind es, die dem Leser einen tieferen Eindruck von der Situation oder der Figur geben oder zeigen, wie sie zu einer anderen Figur steht.
Also habe ich mich dafür entschieden, die Geschichte aus der Sicht der Protagonistin und der Antagonisten zu erzählen. Vielleicht kommen die Antagonisten lediglich durch einen, den Wichtigsten, zu Wort. Das wird sich noch im Laufe des Schreibprozesses herausstellen.
Elke Irimia

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